Transformation digitale PDF – Mit blätterbaren PDFs zum Erfolg

Transformation Digitale PDF auf vier Tablets mit einem Blättereffekt

PDF-Dateien sind nach wie vor die beste Möglichkeit, Informationen zu präsentieren. Ob Produktkataloge, Diagramme, Studien oder ein Portfolio. Liegen Daten wie diese im PDF-Format vor, lassen sie sich plattformübergreifend aufrufen, in hoher Qualität drucken, weiterleiten und veröffentlichen. Noch besser sind blätterbare PDFs. Mit Yumpu Publishing gelingt die Transformation in digitale PDFs blitzschnell und kostenlos. So wird aus einer herkömmlichen praktisch automatisch eine HTML-Datei. Diese kann man im Anschluss auf die eigene Website zum einbinden, per E-Mail versenden oder als hochwertige Präsentation verwenden. Wie funktioniert die Transformation in digitale PDF Dateien und welche Vorteile hat das Format? In diesem Posting erkläre ich, für welche Nutzer sich die Präsentationsform eignet und welche Vorteile sie hat.

Auf die Lösung aufmerksam geworden bin ich durch Yumpu Publishing. Ich war auf der Suche nach einer Möglichkeit, meine Dienstleistungen einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Meine Website ist suchmaschinenoptimiert, die Angebote liegen im HTML- und zusätzlich im PDF-Format vor. Dennoch bemerkte ich immer stärker, dass die Klicks sich noch optimieren lassen. Mein Content ist gut – doch er kann noch besser werden.

Bei der Recherche für die Optimierung meiner Web-Maßnahmen stieß ich auf blätterbare PDFs – und war gleich begeistert. Die Sache schien mir vielversprechend. Der Clou daran: Die Datei ist direkt in die Website eingebunden und lässt sich folglich super einfach aufrufen. Der Nutzer blättert darin wie in einem Katalog – nur besser. Es lassen sich zum Beispiel Produkte anklicken und eine direkte Anbindung an einen Webshop realisieren. Ich testete den Service aus – was dann geschah, war überraschend. Es brauchte nämlich gar nicht viel, um neue Kunden zu generieren. Durch die Einbindung der blätterbaren PDF-Datei zog ich ohne viel Arbeit zahlreiche Interessenten an, aus denen viele neue Kunden wurden.

Was ist eine PDF-Datei – und warum ist die Transformation digitale PDF Dokumente interessant?

Das Kürzel PDF steht für portables Dokumentenformat. Der Name verrät bereits, welche Vorteile Dateien dieser Art haben. Sie lassen sich praktisch überall hin mitnehmen, sprich, auf allen Plattformen aufrufen. Ob auf einem PC, einem Mac, auf einem Smartphone oder auf dem Tablet. Die PDFs kann man immer öffnen und zeigen stets dieselben Inhalte an. Zeilenumbrüche, Schriftgrößen und -arten – all das ist in einem PDF eindeutig gespeichert. Damit dienen die Dateien auch als Vorlage für Druckdokumente. Die digitale Ansicht kann man nach Belieben vergrößern und auf Wunsch kann man ein Inhaltsverzeichnis mit Vorschau anzeigen lassen. Diese sind interaktiv und können vom User angeklickt werden. Dieser gelangt so direkt in den gewünschten Bereich beziehungsweise das Kapitel.

Alles, was für die Anzeige von PDF-Dateien notwendig ist, ist ein entsprechender Reader. Die meisten Menschen nutzen den Acrobat Reader von Adobe. Adobe war Mitte der 1990er-Jahre der „Erfinder“ des Dateiformats und brachte direkt ein kostenloses Programm heraus, mit dem sich die Daten abrufen ließen. Lediglich wer selber PDFs herstellen wollte, brauchte eine kostenpflichtige Lösung. Mittlerweile ist das Generieren von herkömmlichen PDFs ohne komplexe Bearbeitungsfunktionen auch mit Textprogrammen wie Microsoft Office oder Open Office möglich.

Blätterbare PDFs kann man jedoch nicht speichern. Hierfür sind spezielle Anwendungen notwendig wie zum Beispiel Adobe Acrobat. Die Software ist für zahllose Aktionen nutzbar und aus diesem Grund ist für die meisten User eine Einarbeitung notwendig. Dazu hat nicht jeder die Zeit. Dazu kommt der Anschaffungspreis. Adobe Acrobat ist vergleichsweise teuer. So stellt sich die Frage, ob es sich lohnt, in eine komplexe Software aus dem Profibereich zu investieren, wenn man im Grunde doch nur eine einfache Lösung sucht. Ich meine: Das sollte nicht notwendig sein. Die Transformation in digitale PDFs musste doch auch mit einer kostengünstigen Software möglich sein. Spoiler: Ich habe sie gefunden – doch dazu unten mehr.

PDFs im traditionellen Format weisen eine weitere Besonderheit auf: Sie sind in der Regel geschützt. Man kann sie also nicht ohne weiteres verändern. Hier liegt prinzipiell der Clou. Informationen kann man in einem PDF sicher speichern, ohne dass die Gefahr besteht, dass sie manipuliert wird. Nützlich ist dies zum Beispiel für Rechnungen, Verträge und für die Speicherung sensibler persönlicher Daten.

Schauen wir uns zunächst an, was blätterbare PDFs eigentlich sind und wo der Unterschied zu „normalen“ PDF-Dateien liegt.

Was sind blätterbare PDFs?

In einer Datei blättern, wie in einem Buch oder Magazin: Mit dynamischen PDFs gelingt das. Die Dateien erinnern tatsächlich an ein E-Book und suggerieren dem User, er würde in einem Magazin oder Katalog stöbern. Bei herkömmlichen, statischen PDFs ist dieser Effekt kaum vorhanden. Zwar kann die Ansicht in den meisten Programmen auf eine Art Buchseite umgestellt werden. Doch die Nutzer scrollen dennoch durch das Dokument, lesen es also von oben nach unten und nicht seitenweise.

Hier kommen blätterbare PDFs ins Spiel. Diese nämlich wandeln das Format so um, dass die Betrachter Seite für Seite auf dem Bildschirm sehen. Sie können vor- und zurückblättern, Lesezeichen setzen und mit dem Lupensymbol einzelne Bereiche oder die gesamte Seite vergrößern. Der Effekt: Das Dokument wirkt wesentlich übersichtlicher und die Inhalte bleiben länger im Gedächtnis, wenn sie auf Einzelseiten dargestellt werden. Nicht zuletzt macht die Betrachtung einfach Spaß, denn es wirkt, als würde man in einem Magazin stöbern.

Die Transformation in digitale PDF Dateien eröffnet zahllose Möglichkeiten. Zusätzlich zu den in dem Format ohnehin vorhandenen komfortablen Features bieten die dynamischen Varianten die Möglichkeit, Lesezeichen zu setzen, die Datei mit einem Klick zu teilen und so per E-Mail, Messenger oder in sozialen Netzwerken zu verbreiten.

Für Publisher stehen darüber hinaus weitere interessante Goodies zur Verfügung, die sich in statische PDFs nicht ohne Weiteres einbinden lassen. So kann man zum Beispiel Links zu externen Seiten oder zum eigenen Angebot einbetten oder Audiodateien und Video in PDF einbinden. Die gesamte Datei kann mit einem Markenlogo oder dem eigenen Corporate Branding versehen werden. Damit sehen die Betrachter auf den ersten Blick, wer die Datei veröffentlicht hat. Das merken sich die User, vor allem, wenn sie an der Nutzung des Blätter-PDFs Spaß haben und die Inhalte für sie interessant sind. Mit der neuen Art des Publishing lässt sich revolutionärer Prozess in Gang setzen. Er beginnt damit, die Aufmerksamkeit zu wecken und reicht bis hin zur Verknüpfung mit verwandten Dienstleistungen. So können Unternehmen, Freiberufler und Selbstständige etwa ihre Services mit denen von passenden Partnern verbinden und so Synergien nutzen.

Welche Pluspunkte hat ein Magazin-PDF im Vergleich zu statischen Dateien?

Klar, die Transformation in digitale PDFs optimiert die Datei hinsichtlich des User-Erlebnisses. Oder anders gesagt: Sie macht einfach mehr Eindruck. Doch das ist längst nicht der einzige Vorteil. Yumpu Publishing transformiert die PDF Dokumente in HTML. Damit verringert sich die Dateigröße, sodass sie schneller lädt. Wer nun meint, das ginge zulasten der Qualität, irrt – im Gegenteil. Nach der Transformation in digitale PDFs wird der Content weiterhin messerscharf dargestellt. HTML-Dateien sind darüber hinaus stabiler und führen in der Folge wesentlich seltener zu einem Absturz des Browsers. Bei PDF-Dokumenten kann das aufgrund von Fehlern im Herstellungsprozess leider passieren und führt im schlimmsten Fall dazu, dass der User sich anderen Angeboten zuwendet.

Blättert der Interessent durch das digitale Magazin, kann er zwischen verschiedenen Darstellungsarten wechseln. Single Pages sind ebenso möglich wie der Double-Page-Modus für eine perfekte Übersicht von Doppelseiten. So lassen sich vor allem aufwendige Grafiken, Fotos und Kunstobjekte optimal betrachten.

Wie statische PDFs kann man auch die blätterbare PDF auf allen Endgeräten anzeigen lassen. In der heutigen Ultra mobilen Zeit sind diese Eigenschaften wichtig. Viele User verwenden für die Internetnutzung ausschließlich mobile Geräte wie ein Smartphone oder ein Tablet. Nicht immer ist jedoch eine ausreichende Verbindungsgeschwindigkeit vorhanden. Vor allem im ländlichen Raum ist 4G / LTE oder gar die neue rasante Technologie 5G selten flächendeckend vorhanden. Kleine Dateigrößen für blitzschnelle Ladezeiten sind da essenziell.

Die Vorteile der Transformation in digitale PDFs für eine höhere Reichweite

Damit man diese Möglichkeiten ausschöpfen kann, müssen die Leistungen zunächst einmal gefunden werden. Hier kommen wir zum Kern, der mich zu Yumpu Publishing und damit zur Transformation zu digitalen PDFs geführt hat. Der Clou ist nämlich, dass man die PDF-Datei in das HTML-Format konvertieren kann. Nur dann lässt sich darin blättern wie in einem Buch. Das hat wiederum Einfluss auf Google und andere Suchmaschinen. Diese können HTML-Dateien einfacher erfassen, indexieren und auf ihre Relevanz hin überprüfen. Relevanz spielt im Google-Algorithmus eine tragende Rolle. Die Search Engine zeigt Webangebote an einer höheren Position an, die aufgrund einer Vielzahl an Merkmalen für den User voraussichtlich interessant sind. Welche Faktoren das sind, verrät der Internetriese nicht. Fest steht jedoch, dass statische PDF-Dateien eher nicht dazu gehören. Ein Grund dafür ist, dass der Webcrawler die Inhalte nicht immer eindeutig hinsichtlich der Relevanz bewerten kann. Ein weiterer ist die Dateigröße.

PDFs mit umfangreichen Inhalten sind mitunter riesig. Wer schon einmal eine Druckdatei vor sich hatte, weiß das. Hochauflösende Bilder benötigen viel Speicherplatz. In dynamischen PDFs sind oftmals auch Videos und Audio-Features integriert. Der Haken an großen Dateien: Sie benötigen eine gewisse Zeit, um sie aufzurufen. Das schmälert eine positive User-Experience – und das wiederum gefällt Google gar nicht. Ist ein PDF zu lang, rankt es folglich schlechter. Zum Glück gibt es hier Abhilfe.

Im Zuge der Transformation in digitale PDFs wird das PDF-Dokument so optimiert, dass das PDF in einzelne Seiten aufgebrochen, einzeln indexiert wird und so nicht mehr so groß ist. Das PDF-Dokument wird so in Google-taugliche Inhalte komprimiert.

Der Effekt: es rankt höher in Suchmaschinen und erzielt damit mehr Kunden-Views sowie eine höhere Reichweite als ein statisches PDF.

Wohin mit meinem Content? So lassen sich transformierte PDFs nutzen

Die Transformation in digitale PDF Dateien sorgt für mehr Traffic. Das ist bekanntlich erst der Anfang eines Prozess für die stetige Weiterentwicklung der eigenen Website. Aus Traffic werden Leads, sprich, Interessenten, die merken, dass die gefundenen Leistungen zu ihren Bedürfnissen passen. Im Idealfall führt ein Lead letztendlich zu einem Verkauf. Davor stehen allerdings zahlreiche mögliche Schritte. Statische Dateien mittels Transformation in digitale PDF zu verwandeln, eröffnet eine Reihe von Optionen für Leads und stellen den Nutzen für den potenziellen Kunden in den Fokus.

Das Magazin-PDF ist auf der eigenen Website zwar gut aufgehoben, doch sollte diese nicht die einzige Veröffentlichungsplattform bleiben. Transformierte PDFs lassen sich mit Yumpu Publishing ganz einfach auf die Social Media Pages einbinden. Von dort aus erreichen sie ein breites Publikum und können sich wie ein Lauffeuer verbreiten. Es ist ratsam, eine große Abonnentengemeinde zu haben und das Posting mit entsprechender Beschriftung zu kennzeichnen. So erreicht der Beitrag alle User und ein schier unendlich großes Publikum.

Nicht zuletzt sind multimediale digitale Magazine nachhaltig. Man kann sie auf Wunsch ausdrucken. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass das die wenigsten User tun. Anstatt dicke Kataloge oder Broschüren per Post zu verschicken und nicht zu wissen, was der Empfänger damit nun anfängt, erzielen digitale Lösungen weit höhere Akzeptanz. Die Adressaten schauen sie überall an, wo sie gerade sind. Wartezeiten an Flughäfen oder Bahnhöfen, Fahrtzeiten zum nächsten Termin, Spaziergänge in der Pause – in diesen Situationen lässt sich das blätterbare PDF hervorragend anschauen. Im Sinne der Nachhaltigkeit und eines schonenden Umgangs mit Ressourcen fällt kein Papier an und auch kein Abfall, falls der Empfänger kein Interesse an den Lösungen oder Services zeigt.

Transformation in digitale PDF Dateien Schritt für Schritt erklärt

Wie funktioniert die Transformation in digitale PDF Dokumente? Mit Yumpu Publishing ist das ein Kinderspiel. Mit der Lösung lassen sich statische PDFs blitzschnell in dynamische PDF-Dateien umwandeln. Dafür benötigt man lediglich die PDF-Datei und wenige Minuten Zeit. So funktioniert die Lösung:

  • Zuerst meldet man sich auf Yumpu Publishing kostenfrei an. Hierzu benötigt man nur die eigene E-Mail-Adresse
  • Nach erfolgter Registrierung bekommt man einen Aktivierungslink auf die E-Mail Adresse zugeschickt. Diesen einfach nur klicken und schon wird der Account freigeschaltet.
  • Man braucht nur noch das PDF. Im Publishing-Bereich besteht die Möglichkeit, es einfach per Drag & Drop herüberzuziehen.
  • Anschließend sollte man den Titel, eine Beschreibung und weitere Elemente für eine höhere Reichweite in den Suchmaschinen hinzufügen
  • Die Transformation des digitalen PDFs dauert wenige Minuten. Ist sie abgeschlossen, erfolgt eine Nachricht.
  • Nun lässt sich der Link auf der eigenen Website einbetten, per E-Mail verschicken oder auf Social Media wie Facebook und Co. teilen.
Kostenlos oder Premium? Muss ich für die Transformation in digitale PDFs bezahlen?

Yumpu Publishing bietet verschiedene Produkte an. Der kostenfreie Free-Plan umfasst bereits die wichtigsten Features für die Transformation in digitale PDF Dokumente. Das Magazin ist global verfügbar, plattformunabhängig aufrufbar und lässt sich auf Websites und Social-Media-Kanäle einbinden. Mehr gibt es mit dem günstigen adFree-Plan.

AdFree bedeutet werbefrei. Anstelle von Einblendungen von Partnern erscheint das eigene Branding auf dem Blätter-PDF. Das birgt einen hohen Wiedererkennungswert und wirkt professioneller. Für Gewerbetreibende ist ein Corporate Branding unbedingt empfehlenswert. Mit im Paket ist die Erfolgsüberwachung via Google Analytics. So findet man heraus, wie viele User das PDF heruntergeladen, beziehungsweise angeschaut haben. Für einen illustren Leserkreis ist der Inhaltsschutz gedacht. Privater Content lässt sich mit einem Passwort sichern, das für die Anzeige erforderlich ist.

Wer viele Kataloge, Magazine oder anderen Publikationen zum Blättern anbieten möchte, ist mit dem WEBKiosk von Yumpu Publishing bestens bedient. Er bietet Platz für 100 Veröffentlichungen, die sofort in Echtzeit global abrufbar sind. Die Gestaltung kann man nach Wunsch und somit exakt an die eigenen Bedürfnisse oder die Wünsche der Kunden anpassen. Das eröffnet zahlreiche Design-Möglichkeiten – und sichert eine höhere Aufmerksamkeit. Wer den WEBKiosk gebucht hat, erhält nicht automatisch Werbung – dieses Feature ist ausschließlich im FREE-Plan vorgesehen. Allerdings besteht die Möglichkeit, mit dem Verkauf von Werbefläche die Kosten für den WEBKiosk zu amortisieren. Als Alternative kann man eigene Werbung schalten, etwa für Zusatzdienste, Services oder eine App.

Stichwort App: Wer schon immer eine eigene App erstellen wollte, aber bislang vor den technischen Kniffen zurückschreckte, sollte einen Blick auf den APPKiosk werfen. Sie ermöglicht es, Magazin-PDFs in unbegrenzter Anzahl in die eigene App zu laden. Diese wird vom Anbieter automatisch in den App Store von Apple und in den Google Play Store geladen, wo sie Millionen von Nutzern herunterladen können. Die App ist von überall aus aufrufbar und die Inhalte kann man auch offline lesen. Das erhöht die Reichweite.

Für Profi-User vorgesehen ist der PROKiosk. Er umfasst ebenfalls eine unbegrenzte Anzahl von Magazin-Uploads und eine individuelle App. In dieser sind In-App-Verkäufe möglich, die eine zusätzliche Einnahmequelle versprechen. Corporate Design, die Möglichkeit für Kunden, kostenlose Leseproben abzurufen, und die Organisation von Benutzergruppen gehören ebenfalls zu den Leistungen des Pro-Plans.

Wer vom FREE-Plan in einen kostenpflichtigen wechseln möchte, kann dies jederzeit tun. Dafür meldet man sich einfach in seinem Account an und entscheidet sich für ein Abo. Es sollte am besten zu den eigenen Zielen, zum Unternehmen oder den angebotenen Leistungen passen.

Welche Vorteile bietet die Transformation in digitale PDFs mit Yumpu Publishing?

Blätterbare PDFs sind komplex, teuer und für die Herstellung benötigt man den Support von Profis? Tatsächlich denken viele Menschen noch so – aber es stimmt nicht, im Gegenteil. Einfacher als die Transformation in digitale PDF Dateien funktioniert wohl nur wenig in der digitalen Welt.

Eine transformierende PDF-Datei lässt sich mit Yumpu Publishing in wenigen Sekunden herstellen. Bereits in der kostenlosen Version bietet der Service alles, was man dafür braucht.

Die Produktion ist denkbar einfach und auch von Laien verständlich. Programmierkenntnisse sind nicht notwendig. Ebenso wenig muss man sich mit komplexer Software auseinandersetzen und darin investieren.

Ist ein PDF zu lang, macht das gar nichts. Yumpu Publishing transformiert das PDF automatisch in eine blitzschnell aufrufbare HTML-Datei in kontrastreicher, hochwertiger Qualität. Mit der blätterbaren PDF lassen sich neue Leads und letztendlich Kunden gewinnen. Das blätterbare PDF ist leichter in Social Media teilbar, nachhaltig und global verfügbar.

Fazit – digitale Technologien für höheres Suchmaschinenranking

Nachdem ich mit dem FREE-Plan die ersten statischen Dateien in dynamische umgewandelt und diese hochgeladen habe, ging es aufwärts. Die Klicks ließen nicht lange auf sich warten. Es folgten Downloads und schließlich zahlreiche Anfragen, von denen ein Großteil zu einem Verkauf führte. Den Turbo habe ich aktiviert, als ich die Datei in sozialen Medien wie Facebook und Co. geteilt habe. Das allein führte zu einer um rund 40 Prozent höheren Reichweite.

Für den Upload weiterer Kataloge habe ich mich für den adFree Plan entschieden. Werbefreie Publishings wirken einfacher professioneller. Die Kosten sind gering und man kann diese schnell wieder hereingeholt.

Die digitale Transformation ist für mich gelungen und ich kann den Service jedem empfehlen. Anstatt auf statische Informationen zu setzen, ist es für alle Branchen sinnvoll, Leistungen und Lösen in dynamischen PDFs zum Blättern zu präsentieren. Das gilt für Industrie und Handwerk ebenso wie für Medien- und Kulturschaffende, das Dienstleistungsgewerbe und weitere Bereiche.