Blätterbare PDF – eine einfache Lösung

Blätterbare PDF

PDF Dateien seinerzeit erfunden um plattformunabhängig, unabhängig vom Betriebssystem oder dem Anwendungsprogramm, elektronische Dokumente im Original weiter zu geben. Jeder kennt es, irgendwann wird die PDF zu groß und es dauert lange, bis sie hochgeladen ist. Das macht die PDF unattraktiv, zum Beispiel beim Besuch einer Website, denn der Betrachter möchte nicht lange warten, bis sein gewünschtes Dokument hochgeladen ist. Blätterbare PDF, das ist die Lösung und diesen Service bietet, www.yumpu.com kostenlos an.

Der Service ist weltweit eine der beliebtesten Applikation im Web. Hier kann man aus normalen PDF; blätterbare PDF machen.

Dieser erzielte Effekt macht jede PDF wieder interessant und spannend. Auch zip Dateien das andere gängige Format im Internet ist einfach zu problematisch, diese Dateien müssen erst entpackt und extrahiert werden, meist sind die Ergebnisse schlechter als das Original.

Reine PDF Dateien sind langweilig bei der Präsentation, sie werden zum Verschicken zu groß und langsam. Gerade im Netz wird mehr verlangt, ein Auftritt soll spannend für den Besucher einer Seite sein und er soll den Komfort genießen schnell an seine Informationen zu kommen. Was noch stört, PDF Dateien werden durch ihre Größe schnell unübersichtlich. Der User der sich erst durch riesige Mengen scrollen muss, verliert schnell die Geduld und verlässt die besuchte Seite. Ein Komprimieren bringt nur bedingt Erleichterung, aber die Lösung hält Yumpu bereit. Die blätterbare PDF, das ist die Lösung und vor allem, eine einfache Lösung.

Der User wird in einem 4 Schritte Programm angeleitet, die Seite von Yumpu ist dabei genial. Im Handumdrehen oder mit wenigen Klicks, erstellt man blätterbare PDF Dateien. Ein Angebot mit Komfort auch für den ungeübten eine effektive Methode, aus seiner langweiligen PDF Seite, blätterbare PDF Seiten zu machen. Das Blättermagazin, was dann entsteht, ist einfach Effektgeladener. Der User kann entscheiden, ob er noch mehr Effekte einbindet und dem Besucher seiner Seite noch mehr Komfort bietet. Das leistet aber nur die blätterbare PDF, denn die wird nicht zu groß und braucht nicht zu lange zum laden.

Es ist bei Yumpu ganz einfach, man registriert sich erst mal oder man meldet sich mit den authentischen Seiten seiner Social Media Plattform an, Facebook als Beispiel. Dort lädt man die normale PDF Datei hoch und wandelt die Datei mit Hilfe des Programms um, ganz einfach. Mit wenigen Handgriffen kann man eine blätterbare PDF Broschüre erstellen, am Anfang kaum zu glauben.

Für die eigene Webseite die optimale Lösung und natürlich auch für den eigenen Blog geeignet. Man kann mit dem sogenannten Embed Code, das erstellte Flipbook auf der eigenen Web oder dem Blog, einbinden. Auch ganz einfach, auch dies erfordert keine großen Programmierer Kenntnisse, der ganz normale Durchschnittsnutzer wird durch die Anleitung geführt und kann so eine blätterbare PDF erstellt und eingebunden werden.

Yumpu.com macht es dem User ganz einfach, diese Seite extrahiert den Inhalt und natürlich auch die Links der Webseite. Textdateien und alle anderen Dateien werden Suchmaschinenoptimiert, auch Bilder gehören dazu. Yumpu ist eine Seite für bequeme User die ihrer Webseite oder ihrem Blog einen neuen Anstrich verleihen möchten, ein Klick durch 3D animierte Effekte, die blätterbare PDF. Die Animationen sind beliebt und lassen sich ganz einfach erstellen, man ist verblüfft, wie leicht es geht.

Die Blättermagazine können natürlich durch diese Umgestaltung mehr, sie können besser beworben werden und verbergen in ihrem Inneren einige Überraschungen. Das ist Lifestyle gerechte Animation, die mit einfachen Schritten zu erreichen ist. Das kann jeder User dank Yumpu.com und das macht jede PDF wieder attraktiv, es wird daraus die blätterbare PDF. Kein langes Laden, kein Warten und kein stumpfsinniges Scrollen mehr, einfach blättern und das durch die blätterbare PDF mit www.yumpu.com.

20 Comments

  1. Doreen Fiedler Reply
    • Julia Schallert Reply
  2. Andrea Kruger Reply
    • Julia Schallert Reply
  3. Mario Furst Reply
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  4. Petra Friedmann Reply
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  7. Paul Fleischer Reply
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  9. Wolfgang Fischer Reply
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  10. Katja Kuster Reply
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